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	<title>Fachanwälte</title>
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	<description>...im Familienrecht auf Ihrer Seite</description>
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		<title>Unterhalt: Abschied vom Altersphasenmodell beim Betreuungsunterhalt; BGH v. 15.09.2010, Az.: &#8211; XII ZR 20/09</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 21:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn &#252;ber die Verl&#228;ngerung des Anspruchs auf Betreuungsunterhaltes zu entscheiden ist, ist eine Billigkeitsabw&#228;gung vorzunehmen. Soweit dabei &#8220;kindbezogene Gr&#252;nde&#8221; nach § 1570 I 2 und 3 BGB zu pr&#252;fen sind, kommt es darauf an, ob und in welchem Umfang die Betreuung gesichert ist bzw. z.B. in kindgerechten Einrichtungen gesichert werden kann. Im Rahmen der Neugestaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn &#252;ber die Verl&#228;ngerung des Anspruchs auf Betreuungsunterhaltes zu entscheiden ist, ist eine Billigkeitsabw&#228;gung vorzunehmen. Soweit dabei &#8220;kindbezogene Gr&#252;nde&#8221; nach § 1570 I 2 und 3 BGB zu pr&#252;fen sind, kommt es darauf an, ob und in welchem Umfang die Betreuung gesichert ist bzw. z.B. in kindgerechten Einrichtungen gesichert werden kann. Im Rahmen der Neugestaltung des § 1570 BGB hat der Gesetzgeber f&#252;r Kinder ab der Vollendung des dritten Lebensjahres vom grunds&#228;tzlichen Vorrang der pers&#246;nlichen Betreuung Abstand genommen. In der Folge ist ei Altersphasenmodell, eine System also, das in diesem  Zusammenhang lediglich auf das Alter des Kindes abstellt, zur Durchf&#252;hrung der individuellen Abw&#228;gung ungeeignet.</p>
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		<title>Ausbildungsunterhalt: Kein Verlust des Anspruchs auf Ausbildungsunterhalt durch Schwangerschaft und Kinderbetreuung, BGH v. 29.06.2011, Az.:XII ZR 127/09</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 19:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beginnt eine Unterhaltsberechtigte ihr Studium mit Verz&#246;gerung aufgrund einer Schwangerschaft und anschlie&#223;ender Kinderbetreuung, so verliert sie nicht den Anspruch auf Ausbildungsunterhalt gegen&#252;ber ihren Eltern. Das soll jedenfalls dann gelten, wenn &#8211; ggf. unter Ber&#252;cksichtigung einer weiteren, angemessenen &#220;bergangszeit &#8211; nach Vollendung des dritten Lebensjahres des Kindes das Studium (wieder) aufgenommen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Beginnt eine Unterhaltsberechtigte ihr Studium mit Verz&#246;gerung aufgrund einer Schwangerschaft und anschlie&#223;ender Kinderbetreuung, so verliert sie nicht den Anspruch auf Ausbildungsunterhalt gegen&#252;ber ihren Eltern. Das soll jedenfalls dann gelten, wenn &#8211; ggf. unter Ber&#252;cksichtigung einer weiteren, angemessenen &#220;bergangszeit &#8211; nach Vollendung des dritten Lebensjahres des Kindes das Studium (wieder) aufgenommen wird.</p>
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		<title>Unterhalt: Auskunftsanspruch des Scheinvaters zur Vorbereitung eines Unterhaltsregresses, BGH v.09.11.2011, Az.: XII ZR 136/09</title>
		<link>http://www.klugundfroehlich.de/2011/12/unterhalt-auskunftsanspruch-des-scheinvaters-zur-vorbereitung-eines-unterhaltsregresses-bgh-v-09-11-2011-az-xii-zr-13609/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 18:54:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Scheinvater, dessen Nicht-Vaterschaft bereits rechtskr&#228;ftig festgestellt ist und der nun den tats&#228;chlichen Vater auf Ersatz zuvor geleisteten Kindesunterhaltes in Anspruch nehmen will, hat gegen die Kindesmutter einen Auskunftsanspruch. Die Mutter muss angeben, wem sie in der Emfp&#228;ngniszeit beigewohnt hat. Der Anspruch begr&#252;ndet sich auf Treu und Glauben (§ 242  BGB), wobei es darauf ankommt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Scheinvater, dessen Nicht-Vaterschaft bereits rechtskr&#228;ftig festgestellt ist und der nun den tats&#228;chlichen Vater auf Ersatz zuvor geleisteten Kindesunterhaltes in Anspruch nehmen will, hat gegen die Kindesmutter einen Auskunftsanspruch. Die Mutter muss angeben, wem sie in der Emfp&#228;ngniszeit beigewohnt hat. Der Anspruch begr&#252;ndet sich auf Treu und Glauben (§ 242  BGB), wobei es darauf ankommt, dass der Scheinvater ohne sein Zutun &#252;ber seine Rechte im Ungewissen ist, w&#228;hrend die Mutter unschwer die erforderliche Auskunft erteilen kann, die diesen ungewissen Zustand beseitigen w&#252;rde. Zwar wird das allgemeine Pers&#246;nlichkeitsrecht der Mutter dadurch ber&#252;hrt; der Anspruch des Scheinvaters auf effektiven Rechtsschutz wiegt jedoch schwerer.</p>
<h4></h4>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sorgerecht: Genereller Ausschluss des Vaters eines nichtehelichen Kindes vom Sorgerecht verfassungswidrig &#8211; BVerfG v. 21.7.2010, Az.: 1 BvR 420/09</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 19:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bundesverfassungsgericht hat auf die Verfassungsbeschwerde eines Vaters hin festgestellt, dass die Vorschrift des § 1629a BGB verfassungswidrig ist. Die Vorschrift besagt im Kern, dass der Vater eines nichtehelichen Kindes ohne Zustimmung der Mutter von Recht und Pflicht der elterlichen Sorge ausgeschlossen ist. Darin liegt nach den Ausf&#252;hrungen des Gerichts eine Verletzung des verfassungsm&#228;&#223;ig in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Bundesverfassungsgericht hat auf die Verfassungsbeschwerde eines Vaters hin festgestellt, dass die Vorschrift des § 1629a BGB verfassungswidrig ist. Die Vorschrift besagt im Kern, dass der Vater eines nichtehelichen Kindes ohne Zustimmung der Mutter von Recht und Pflicht der elterlichen Sorge ausgeschlossen ist. Darin liegt nach den Ausf&#252;hrungen des Gerichts eine Verletzung des verfassungsm&#228;&#223;ig in Art. 6 Abs. 2 GG verankerten Elternrechts. Es m&#252;sse dem Vater zumindest die M&#246;glichkeit einger&#228;umt werden, gerichtlich &#252;berpr&#252;fen zu lassen, ob die &#220;bertragung der gemeinsamen elterlichen Sorge auf beide Eltern dem Kindeswohl entspricht.</p>
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		<title>Umgang: Kindeswille und Umgangsregelung, OLG Brandenburg v.20.07.2010, 10 UF 25/10</title>
		<link>http://www.klugundfroehlich.de/2010/11/umgang-kindeswille-und-umgangsregelung-olg-brandenburg-v-20-07-2010-10-uf-2510/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 15:48:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Soweit das Kindeswohl nicht gef&#228;hrdet ist, steht grunds&#228;tzlich auch ablehenender Wille des Kindes den regelm&#228;&#223;igen Kontakten mit einem Elternteil nicht entgegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify">Soweit das Kindeswohl nicht gef&#228;hrdet ist, steht grunds&#228;tzlich auch ablehenender Wille des Kindes den regelm&#228;&#223;igen Kontakten mit einem Elternteil nicht entgegen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterhalt: Ber&#252;cksichtigung eines Karrieresprungs, BGH v.17.12.2008, XII R 9/07</title>
		<link>http://www.klugundfroehlich.de/2010/11/unterhalt-beruecksichtigung-eines-karrieresprungs-bgh-v-17-12-2008-xii-r-907/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 15:15:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Grunds&#228;tzlich sind bei der Bemessung nachehelichen Unterhaltes sp&#228;tere &#196;nderungen des verf&#252;gbaren Einkommens zu ber&#252;cksichtigen. Der geschiedene Ehegatte soll jedoch nicht besser stehen, als er w&#228;hrend der Ehe gestanden hat; daher sind letztlich nur solche Einkommenssteigerungen zu ber&#252;cksichtigen, die in der Ehe absehbar waren. Nicht zu ber&#252;cksichtigen, sind daher z.B. zuvor nicht vorhersehbare Karrierespr&#252;nge. F&#228;ngt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify">Grunds&#228;tzlich sind bei der Bemessung nachehelichen Unterhaltes sp&#228;tere &#196;nderungen des verf&#252;gbaren Einkommens zu ber&#252;cksichtigen. Der geschiedene Ehegatte soll jedoch nicht besser stehen, als er w&#228;hrend der Ehe gestanden hat; daher sind letztlich nur solche Einkommenssteigerungen zu ber&#252;cksichtigen, die in der Ehe absehbar waren. Nicht zu ber&#252;cksichtigen, sind daher z.B. zuvor nicht vorhersehbare Karrierespr&#252;nge. F&#228;ngt die Einkommenserh&#246;hung durch den Karrieresprung lediglich nach Beendigung der Ehe neu hinzugetretene Unterhaltsverpflichtungen ab und f&#252;hrt so nicht zu einer Erh&#246;hung des Unterhaltes nach den w&#228;hrend der Ehe absehbaren Verh&#228;ltnissen, ist das daraus resultierende Einkommen in die Unterhaltsbemessung einzubeziehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kindesunterhalt: Mehrbedarf bei Kindergartenkosten, BGH v.26.11.2008, XII ZR 65/07</title>
		<link>http://www.klugundfroehlich.de/2010/10/kindesunterhalt-mehrbedarfbei-kindergartenkosten-bgh-v-26-11-2008-xii-zr-6507/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 15:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Tabellenunterhalt sind Kindergartenbeitr&#228;ge bzw. vergleichbare Aufwendungen f&#252;r die Betreuung eines Kindes in einer angemessenen Einrichtung unabh&#228;ngig von der H&#246;he des nach der Unterhaltstabelle im Einzelfall berechneten Unterhaltes nicht enthalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Tabellenunterhalt sind Kindergartenbeitr&#228;ge bzw. vergleichbare Aufwendungen f&#252;r die Betreuung eines Kindes in einer angemessenen Einrichtung unabh&#228;ngig von der H&#246;he des nach der Unterhaltstabelle im Einzelfall berechneten Unterhaltes nicht enthalten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterhalt: auch bei Ab&#228;nderungsklage ist der Beklagte vorprozessual zum Unterhaltsverzicht aufzufordern &#8211; OLG Karlsruhe v.20.07.2009, 14 WF 64/09</title>
		<link>http://www.klugundfroehlich.de/2010/10/auch-bei-abanderungsklage-ist-der-beklagte-vorprozessual-zum-unterhaltsverzicht-aufzufordern/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:40:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Aufforderung an den Anspruchsgegner, auf Unterhalt k&#252;nftig zu verzichten, ist auch zur Vorbereitung einer Ab&#228;nderungsklage nach § 323 ZPO geboten. Dem Beklagten ist sonst ein sofortiges Anerkenntnis mit der entsprechenden Kostenfolge m&#246;glich &#8211; und zwar auch dann, wenn er sich zun&#228;chst im Proze&#223;kostenhilfeverfahren nicht ge&#228;u&#223;ert und zudem die Klageerwiderungsfrist vers&#228;umt hat. Ausreichend f&#252;r ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify">Die Aufforderung an den Anspruchsgegner, auf Unterhalt k&#252;nftig zu verzichten, ist auch zur Vorbereitung einer Ab&#228;nderungsklage nach § 323 ZPO geboten. Dem Beklagten ist sonst ein sofortiges Anerkenntnis mit der entsprechenden Kostenfolge m&#246;glich &#8211; und zwar auch dann, wenn er sich zun&#228;chst im Proze&#223;kostenhilfeverfahren nicht ge&#228;u&#223;ert und zudem die Klageerwiderungsfrist vers&#228;umt hat. Ausreichend f&#252;r ein wirksames sofortiges Anerkenntnis ist die Erkl&#228;rung im angeordneten f&#252;rhen ersten Termin zur m&#252;ndlichen Verhandlung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterhalt: Begrenzung der Vollstreckbarkeit bei ausl&#228;ndischem Trennungsunterhaltstitel BGH v.25.02.2009, XI ZB 224/06</title>
		<link>http://www.klugundfroehlich.de/2010/10/begrenzung-der-vollstreckbarkeit-bei-auslandischem-trennungsunterhaltstitel-bgh-v-25-02-2009-xi-zb-22406/</link>
		<comments>http://www.klugundfroehlich.de/2010/10/begrenzung-der-vollstreckbarkeit-bei-auslandischem-trennungsunterhaltstitel-bgh-v-25-02-2009-xi-zb-22406/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 15:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unterhalt - Zugewinn - Vermögen]]></category>

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		<description><![CDATA[Soweit sich ein ausl&#228;ndischer Unterhaltstitel nur auf den Trennungsunterhalt bezieht, ist bei der Vollstreckbarkeitserkl&#228;rung im Inland die Vollstreckbarkeit auf die Zeit bis zum Eintritt der Ehescheidung zu begrenzen. Die Rechtskraft der Ehescheidung ist als Einwendung i.S.d. § 767 ZPO zu ber&#252;cksichtigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify">Soweit sich ein ausl&#228;ndischer Unterhaltstitel nur auf den Trennungsunterhalt bezieht, ist bei der Vollstreckbarkeitserkl&#228;rung im Inland die Vollstreckbarkeit auf die Zeit bis zum Eintritt der Ehescheidung zu begrenzen. Die Rechtskraft der Ehescheidung ist als Einwendung i.S.d. § 767 ZPO zu ber&#252;cksichtigen. </p>
]]></content:encoded>
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